Wo kommt der Strom von Shell Energy her?

Der Strom stammt ausschließlich aus Wasserkraftanlagen in Norwegen. Dies ist durch Herkunftsnachweise dokumentiert. Sie stellen sicher, dass genau die Menge an Strom, die Sie bei uns beziehen, aus erneuerbaren Energien ins europäische Stromnetz eingespeist wird.

Die Wasserkraftanlagen an den ostnorwegischen Standorten Harpefossen, Nes und Torpa nutzen die Energie von fließendem Wasser: Das Flusswasser treibt Turbinen an, die die Bewegungsenergie des Wassers an Generatoren weiterleiten. In den Generatoren wird die Energie schließlich in elektrische Energie – also in Strom – umgewandelt. Zusammen produzieren die drei Kraftwerke pro Jahr durchschnittlich 2.295 GWh Strom aus erneuerbaren Energien, die ins europäische Stromnetz eingespeist werden.

Der Strom stammt ausschließlich aus Wasserkraftanlagen in Norwegen. Dies ist durch Herkunftsnachweise dokumentiert. Sie stellen sicher, dass genau die Menge an Strom, die Sie bei uns beziehen, aus erneuerbaren Energien ins europäische Stromnetz eingespeist wird.

Die Wasserkraftanlagen an den ostnorwegischen Standorten Harpefossen, Nes und Torpa nutzen die Energie von fließendem Wasser: Das Flusswasser treibt Turbinen an, die die Bewegungsenergie des Wassers an Generatoren weiterleiten. In den Generatoren wird die Energie schließlich in elektrische Energie – also in Strom – umgewandelt. Zusammen produzieren die drei Kraftwerke pro Jahr durchschnittlich 2.295 GWh Strom aus erneuerbaren Energien, die ins europäische Stromnetz eingespeist werden.

Für unseren Strom erwerben wir Herkunftsnachweise. Diese stellen sicher, dass die von Ihnen verbrauchte Strommenge ausschließlich aus erneuerbaren Energien, in unserem Fall Wasserkraft, gedeckt wird.

Herkunftsnachweise können als "Geburtsurkunde" für Strom aus erneuerbaren Energien gesehen werden. Sie geben zuverlässig und nachvollziehbar Auskunft darüber, aus welchen erneuerbaren Quellen der Strom stammt.

Die Herkunftsnachweise werden nach dem Erwerb entwertet, sodass der doppelte Verkauf des Stroms aus erneuerbaren Energien ausgeschlossen ist. Seit 2013 sind Energieversorger in Deutschland gesetzlich dazu verpflichtet, Herkunftsnachweise zu erwerben, wenn sie einen Tarif mit Strom aus erneuerbaren Energien anbieten wollen. In Deutschland sind die Herkunftsnachweise im Herkunftsnachweisregister des Umweltbundesamts hinterlegt.

Die gesetzlich geforderten Herkunftsnachweise belegen, aus welchen erneuerbaren Quellen der Strom stammt, und bestätigen die ökologische Eigenschaft des Stroms. Sie geben jedoch keine Auskunft über die Qualität des Stroms aus erneuerbaren Energien.

Hier kommen unabhängige Qualitätssiegel wie RenewablePLUS ins Spiel. RenewablePLUS stellt hohe Anforderungen an die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen. Zusätzlich wird RenewablePLUS regelmäßig durch den TÜV Rheinland kontrolliert.

Das Siegel RenewablePLUS gibt Ihnen die Sicherheit, dass Sie sich mit Ihrem Tarif für nachhaltigen Strom aus erneuerbaren Energien entschieden haben. Nachhaltig bedeutet hier, dass der Strom nicht nur zu 100% aus erneuerbaren Energien stammt, sondern auch, dass er komplett klimaneutral erzeugt wird. Denn durch das Siegel werden Klimaschutzprojekte unterstützt, die den Weg in eine nachhaltigere Zukunft ermöglichen.

Zusätzlich dazu verpflichten sich die Kraftwerksbetreiber, die mit dem Siegel ausgezeichnet werden, für den Ausbau erneuerbarer Energien. Sie investieren beispielsweise in neue Solar-, Wind- oder Wasserkraftanlagen oder erweitern bestehende Anlagen.

Durch RenewablePLUS werden Klimaschutzprojekte in Indien gefördert. Diese Klimaschutzprojekte gleichen die CO2-Emissionen aus, die beim Betrieb der Wasserkraftanlagen entstehen. Für diesen Zweck kommen Emissionsminderungszertifikate zum Einsatz, die garantieren, dass die in den Kraftwerken entstandenen Emissionen in indischen Anlagen eingespart werden.

Durch das südindische Windkraftprojekt Mytrah wird Wind in erneuerbare Energie gewandelt. 56 Windanlagen gewährleisten, dass circa 479.000 Tonnen CO₂-Äquivalent eingespart werden. Das nordindische Wasserkraftprojekt Malana trägt dazu bei, dass mehr Strom aus erneuerbaren Energien ins indische Stromnetz eingespeist wird. Dadurch werden jährlich 265 GWh Strom aus Wasserkraft gewonnen.

Es handelt sich aktuell vor allem um skandinavische Wasserkraftwerke, in denen der Strom aus erneuerbaren Energien hergestellt wird. Bei dem Qualitätssiegel RenewablePLUS verpflichten sich die Anlagenbetreiber, den Aus- und Zubau von Kraftwerken zu fördern. Das bedeutet, dass bereits bestehende Anlagen modernisiert werden oder neue Anlagen(-teile) errichtet werden, um die Herstellung von Strom aus erneuerbaren Energien zu optimieren. Die Produktion des Stroms aus erneuerbaren Energien ist klimaneutral. Das funktioniert durch die Investitionen in ökologische Maßnahmen. Hierdurch werden die entstandenen CO2-Emissionen kompensiert.

Die Einhaltung der Kriterien wird jährlich durch den unabhängigen TÜV Rheinland geprüft.