Entlastungsmaßnahmen der Bundesregierung im Überblick  

    Die Bundesregierung hat drei Entlastungspakete geschnürt, um die Bürger während der Krise zu unterstützen. Darunter sind Maßnahmen, die in den verschiedensten Lebensbereichen ansetzen und Kosten verringern sollen. Hier finden Sie die einzelnen Maßnahmen im Überblick.

    Dezember-Soforthilfe für Gaskunden

    Die Bundesregierung hat beschlossen, den Verbraucher durch eine einmalige Kostenübernahme zu entlasten. Gaskunden sollen von ihrer Abschlagszahlung für den Monat Dezember freigestellt werden. Die einmalige Soforthilfe wird individuell pro Haushalt berechnet. Sie umfasst ein Zwölftel der Jahresrechnung. Als Grundlage dient die Höhe des im September prognostizierten Jahresverbrauchs. Jeder Shell Energy Kunde erhält die Soforthilfe automatisch. Sie muss nicht beantragt werden.

    Die Soforthilfe schafft einen Ausgleich für die gestiegenen Energiepreise im Jahr 2022 und überbrückt die Zeit bis zur geplanten Einführung der Gaspreisbremse im kommenden Frühjahr. 

    Häufige Fragen zur Dezember-Soforthilfe

    Wer hat Anspruch auf die Dezember-Soforthilfe?

    Die Soforthilfe erhalten alle Haushaltskunden, kleine und mittlere Unternehmen sowie soziale Einrichtungen automatisch. Sie muss nicht beantragt werden. Ebenfalls bezuschusst wird der Bezug von Erdgas in Mietwohnungen.  
    Die Soforthilfe erhalten alle Haushaltskunden, kleine und mittlere Unternehmen sowie soziale Einrichtungen automatisch. Sie muss nicht beantragt werden. Ebenfalls bezuschusst wird der Bezug von Erdgas in Mietwohnungen.  
    Nein, Sie müssen uns nicht kontaktieren. Wenn Sie einen Lastschrifteinzug vereinbart haben, wird der Dezemberabschlag nicht eingezogen. Sollten Sie einen Dauerauftrag eingerichtet haben, müssen Sie die Zahlung für Dezember händisch deaktivieren. Achten Sie in diesem Fall darauf, den Dauerauftrag ab Januar wie gewohnt weiterlaufen zu lassen, damit es nicht zu Zahlungsausfällen kommt. 

    Der durch die Bundesregierung übernommene Abschlag entspricht einem Zwölftel Ihres prognostizierten Jahresverbrauchs, dieser berechnet sich anhand des im September prognostizierten Jahresverbrauchs. Dabei wird der Gaspreis im Dezember berücksichtigt. 

    Der tatsächliche Verbrauch wird durch die Jahresverbrauchsabrechnung ermittelt. 

    Ist der Verbrauch entsprechend niedriger erhalten Sie eine Gutschrift oder bei einem höheren Verbrauch als angegeben eine Nachzahlung. 

    Beispielrechnung

    1. Prognostizierter Jahresverbrauch aus Sep. 202212.000 kwH
    2. Ein Zwölftel davon1.000 kwH
    3. Bsp. Arbeitspreis Gas im Dezember 202215 ct/kwH
    4. Grundpreis pro Jahr240,00 €
    5. Ein Zwölftel davon20,00 €

    Somit berechnet sich die Dezember-Soforthilfe wie folgt:

    Ein Zwölftel des Grundpreises20,00 €
    Ein Zwölftel des Jahresverbrauchs
    (1.000 kwH * 15 ct)
    150,00 €
    Soforthilfe Dezember170,00 €

    Der Gesetzgeber sieht vor, dass sich die Entlastung auf Grundlage des prognostizierten Jahresverbrauchs im September 2022 berechnet.  

    Danach auftretende Veränderungen im Jahresverbrauch werden nicht berücksichtigt. 

    Ja.  Eine Gutschrift erhalten alle Kunden, die zum Stichtag 01.12.2022 bei uns in Belieferung waren. 
    Nein, eine Verrechnung mit anderen Forderungen erfolgt nicht.  
    Ja, der Betrag wird in Ihrer nächsten Jahresverbrauchsabrechnung berücksichtigt und ausgewiesen. 
    Ihr zu viel gezahlter Abschlag wird in der nächsten Jahresverbrauchsabrechnung berücksichtigt. Sie brauchen nichts weiter zu tun. 

    Erstes und zweites Entlastungspaket

    • Wegfall der EEG-Umlage seit dem 1. Juli 2022:  Die EEG-Umlage wurde im Jahr 2000 eingeführt und von den Endkunden über die Stromrechnung erhoben, um den Ausbau der erneuerbaren Energien voranzutreiben. Um die Verbraucher zu entlasten, wurde die Umlage im Rahmen des von der Bundesregierung verabschiedeten Osterpakets nun gestrichen. Shell Energy hat diese Reduzierung vollumfänglich an alle Kunden, die einen Shell Energy Stromtarif haben, weitergegeben. Das entspricht einer Entlastung von 3,72 ct/kWh netto. Preisanpassungen für Energietarife sind teilweise aber unabhängig davon erforderlich, da die Beschaffungspreise für Strom und Gas stark gestiegen sind.  
    • Einmaliger Heizkostenzuschuss in Höhe von 270 Euro für alle Beziehenden von Wohngeld. Für Azubis und Studierende im Bafög-Bezug gab es 230 Euro. Wann der Betrag ausgezahlt wird, ist von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich.  
    • Einmalige Energiepreispauschale in Höhe von 300 Euro für alle einkommensteuerpflichtigen Erwerbstätigen. Sie wurde im September 2022 mit dem Gehalt ausgeschüttet.  
    • Kinderbonus 2022: Im Rahmen dieser zusätzlichen Einmalzahlung erhielten Familien 100 Euro pro Kind. 
    • Außerdem gab es eine Einmalzahlung für Empfänger von Sozialleistungen in Höhe von 200 Euro. 
    • Empfänger von Arbeitslosengeld 1 erhielten eine Einmalzahlung in Höhe von 100 Euro. 
    • Zudem glich der Tankrabatt zeitweise die Mehrkosten für Benzin aus. Für drei Monate (vom 1. Juni 2022 bis zum 31. August 2022) wurde die Energiesteuer auf Kraftstoffe gesenkt. Für Benzin reduzierte sich der Energiesteuersatz um 29,55 Cent/Liter, für Dieselkraftstoff um 14,04 Cent/Liter. 
    • Das Neun-Euro-Ticket für den ÖPNV war im Zeitraum vom 1. Juni 2022 bis 31. August 2022 erhältlich.

    Rückwirkend zum 1. Januar 2022 wurden ebenfalls Maßnahmen erlassen: 

    • Der Arbeitnehmerpauschbetrag – auch Werbungskostenpauschale genannt – wurde um 200 Euro auf 1.200 Euro pro Jahr angehoben. 
    • Der Grundfreibetrag pro Person ist um 363 Euro auf 10.347 Euro gestiegen. Bedeutet: Erst ab dieser Summe muss ein Einkommen versteuert werden. 
    • Die Entfernungspauschale für Fernpendler (ab dem 21. Kilometer) ist auf 38 Cent pro Kilometer gestiegen. 

    Drittes Entlastungspaket

    Mehrwertsteuersenkung 
    Senkung der Mehrwertsteuer auf Gasverbrauch von 19 auf 7 Prozent, diese bleibt trotz Wegfall der ursprünglich geplanten Gasumlagen bestehen. Alle Informationen zur aktuellen Entwicklung und dem geplanten Gaspreisdeckel finden Sie hier.

    Home-Office-Pauschale 
    Eine Entfristung und Aufstockung der Home-Office-Pauschale ist geplant: Damit wird pro Home-Office-Tag ein Werbungskostenabzug bei der Einkommensteuer von 5 Euro, maximal 1.000 Euro pro Jahr möglich. 

    Altersvorsorge 
    Es wurde ein vorgezogener vollständiger Sonderausgabenabzug von Altersvorsorgeaufwendungen angekündigt. Das heißt, Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung können bereits ab 2023 vollständig als Sonderausgaben berücksichtigt werden. Das soll Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Jahr 2023 um rund 3,2 Milliarden Euro und 2024 um 1,8 Milliarden Euro entlasten. 

    Inflationspräme 
    Aktuell steht die Auszahlung einer Inflationsprämie im Raum. Diese soll Arbeitgebern ermöglichen, ihren Beschäftigten eine einmalige Zahlung in Höhe von bis zu 3.000 Euro steuerfrei zu überweisen. Diese Prämie ist jedoch freiwillig – am Ende entscheidet also der Arbeitgeber, ob es eine Prämie gibt oder nicht.

    Photovoltaik-Förderung 
    Auch der Ausbau von Photovoltaikanlagen soll weiter gefördert werden: Mit Wirkung zum 1. Januar 2023 plant man steuerliche und bürokratische Hürden bei der Installation und dem Betrieb von Photovoltaikanlagen abzubauen. 

    Sparer-Pauschbetrag 
    Die Erhöhung des Sparer-Pauschbetrags von 801 Euro auf 1.000 Euro soll die private Altersvorsorge stärken – damit sich Sparen und Investieren lohnt. 

    Spitzenausgleich für Unternehmen 
    Zu guter Letzt wird der Spitzenausgleich für energieintensive Unternehmen bei Strom- und Energiesteuern um ein weiteres Jahr verlängert. 

    Weitere Maßnahmen für das kommende Jahr 

    Am 14. September 2022 hat das Kabinett dem von Bundesfinanzminister Christian Lindner vorgelegten Entwurf für ein Inflationsausgleichsgesetz zugestimmt. Es soll schleichende Steuererhöhungen infolge der Inflation ausschließen. Für rund 48 Millionen Bürgerinnen und Bürger wird die Steuerlast an die Inflation angepasst, um Mehrbelastungen zu vermeiden. Zudem sollen Familien gezielt steuerlich unterstützt werden. Der Gesetzesentwurf beinhaltet im Detail:  

    • Eine weitere Anhebung des Grundfreibetrags um 285 Euro auf 10.632 Euro.
    • Ein Verschieben der Tarifeckwerte entsprechend der erwarteten Inflation. Der Spitzensteuersatz soll damit bei 61.972 statt bisher 58.597 Euro Jahreseinkommen greifen. 
    • Besonders hohe Einkommen (nach sogenanntem Reichensteuersatz) ab 277.836 Euro sind ausdrücklich von dieser Anpassung ausgenommen 
    • Eine Unterstützung von Familien, indem das Kindergeld und der Kinderfreibetrag bis 2024 schrittweise angehoben werden. Außerdem soll der Unterhalthöchstbetrag für 2022 angehoben werden.  

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    Häufige Fragen:

    Was steckt hinter der Gaspreisbremse?

    Die Gaspreisbremse wird aktuell von der Bundesregierung geprüft und vorbereitet. Konkret geht es um einen staatlich festgelegten Preisdeckel für Gas und Wärme, um die Verbraucher vor weiter steigenden Energiekosten zu schützen. Dafür stellt die Bundesregierung Hilfsgelder in Höhe von etwa 90 Milliarden Euro bereit. Nach aktuellen Informationen (Stand 10. Oktober 2022) wird die Maßnahme zwei wesentliche Bestandteile zur Entlastung der Verbraucher beinhalten:

    Stufe 1 – Einmalige Sonderzahlung: Haushalte und kleine Unternehmen sollen im Dezember 2022 eine einmalige Sonderzahlung erhalten, die die Kosten des monatlichen Gas-Abschlags abdeckt. So soll eine kurzfristige Entlastung für die Verbraucher gewährleistet werden.

    Stufe 2 – Gaspreisbremse: Für eine langfristige Entlastung soll die Gaspreisbremse sorgen, die von März 2023 bis April 2024 in Kraft treten soll. Sie deckelt den Erdgaspreis auf 12 Cent pro Kilowattstunde, inklusive aller Abgaben und Steuern. Bei Fernwärme liegt der Deckel bei 9,5 Cent pro Kilowattstunde. Jedoch gilt diese Preisbremse nicht für den gesamten Gasverbrauch: 80 Prozent Ihres Verbrauchs werden gedeckelt, für die restlichen 20 Prozent fällt der reguläre Marktpreis an. Ziel dieser Eingrenzung ist, die Verbraucher weiter zum Energiesparen anzuregen und so eine Gasmangellage zu verhindern.

    Ein Beispiel zur Verdeutlichung der Gaspreisbremse: Sie haben einen Gas-Jahresverbrauch von 15.000 kWh. Für 12.000 kWh Ihres Verbrauchs gilt dann der Preis von 12 Cent pro kWh, die restlichen 3.000 kWh fallen zum regulären, zu diesem Zeitpunkt gültigen Marktpreis an.

    Wann die Gaspreisbreme tatsächlich in Kraft tritt – ab März oder doch April 2022 –, ist aktuell noch unklar, da sich die Gasversorger deutschlandweit bis dahin auf die Umstellung entsprechend vorbereiten müssen.

    Offizielle Beschlüsse zur tatsächlichen Umsetzung dieser Maßnahme sollen bis Ende Oktober 2022 feststehen. Wir halten Sie hier über die weitere Entwicklung und die Auswirkungen für Sie als Kunden selbstverständlich auf dem Laufenden.

    Die Gaspreisbremse wird aktuell von der Bundesregierung geprüft und vorbereitet. Konkret geht es um einen staatlich festgelegten Preisdeckel für Gas und Wärme, um die Verbraucher vor weiter steigenden Energiekosten zu schützen. Dafür stellt die Bundesregierung Hilfsgelder in Höhe von etwa 90 Milliarden Euro bereit. Nach aktuellen Informationen (Stand 10. Oktober 2022) wird die Maßnahme zwei wesentliche Bestandteile zur Entlastung der Verbraucher beinhalten:

    Stufe 1 – Einmalige Sonderzahlung: Haushalte und kleine Unternehmen sollen im Dezember 2022 eine einmalige Sonderzahlung erhalten, die die Kosten des monatlichen Gas-Abschlags abdeckt. So soll eine kurzfristige Entlastung für die Verbraucher gewährleistet werden.

    Stufe 2 – Gaspreisbremse: Für eine langfristige Entlastung soll die Gaspreisbremse sorgen, die von März 2023 bis April 2024 in Kraft treten soll. Sie deckelt den Erdgaspreis auf 12 Cent pro Kilowattstunde, inklusive aller Abgaben und Steuern. Bei Fernwärme liegt der Deckel bei 9,5 Cent pro Kilowattstunde. Jedoch gilt diese Preisbremse nicht für den gesamten Gasverbrauch: 80 Prozent Ihres Verbrauchs werden gedeckelt, für die restlichen 20 Prozent fällt der reguläre Marktpreis an. Ziel dieser Eingrenzung ist, die Verbraucher weiter zum Energiesparen anzuregen und so eine Gasmangellage zu verhindern.

    Ein Beispiel zur Verdeutlichung der Gaspreisbremse: Sie haben einen Gas-Jahresverbrauch von 15.000 kWh. Für 12.000 kWh Ihres Verbrauchs gilt dann der Preis von 12 Cent pro kWh, die restlichen 3.000 kWh fallen zum regulären, zu diesem Zeitpunkt gültigen Marktpreis an.

    Wann die Gaspreisbreme tatsächlich in Kraft tritt – ab März oder doch April 2022 –, ist aktuell noch unklar, da sich die Gasversorger deutschlandweit bis dahin auf die Umstellung entsprechend vorbereiten müssen.

    Offizielle Beschlüsse zur tatsächlichen Umsetzung dieser Maßnahme sollen bis Ende Oktober 2022 feststehen. Wir halten Sie hier über die weitere Entwicklung und die Auswirkungen für Sie als Kunden selbstverständlich auf dem Laufenden.

    Um die gestiegenen Gaspreise, insbesondere durch die stark erhöhten Beschaffungskosten wie auch durch die Bilanzierungs- sowie Gasspeicherumlage, abzufedern, hat die Bundesregierung eine Senkung der Mehrwertsteuer auf Gasverbrauch festgelegt. Zur Entlastung der Bürger wird die Mehrwertsteuer daher von 19 auf sieben Prozent gesenkt. Sie soll rückwirkend für den Zeitraum vom 1. Oktober 2022 bis einschließlich 31. März 2024 gelten. Ursprünglich entstand diese Entlastungsmaßnahme in der Debatte um die Gasbeschaffungsumlage. Obwohl diese letztlich doch nicht eingeführt wurde, bleibt die Mehrwertsteuersenkung davon unberührt.

    Der Gas-Notfallplan ist ein Instrument der Bundesregierung auf Basis von EU-Vorgaben, um die sichere Gasversorgung in Deutschland bei einer Krisensituation zu gewährleisten. Dieser regelt Verantwortlichkeiten und Maßnahmen, die einzuhalten sind, wenn sich die Versorgungslage zu verschlechtern droht. Zunächst gelten die Frühwarn- und Alarmstufe, bevor die Notfallstufe eintritt. Das Eintreten der Eskalationsstufen wird durch eine Presseerklärung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) mitgeteilt. Die Feststellung der Notfallstufe erfolgt zudem durch eine Verordnung der Bundesregierung und entsprechender Bekanntgabe im Bundesgesetzblatt.Wir beobachten die Situation fortlaufend und passen, wenn erforderlich, unsere Geschäftsentscheidungen entsprechend den Vorgaben der Bundesregierung an. Angesichts der dynamischen Lage ist aktuell nur schwer absehbar, wie sich die Situation weiterentwickelt. Seien Sie jedoch vergewissert, dass Shell und Shell Energy unter Einhaltung sämtlicher Regeln alle uns möglichen Maßnahmen ergreift, um die Versorgung aktuell zu gewährleisten und ausreichende Mengen für die Bedarfe unserer Kunden anzubieten. Dadurch sind wir zum gegenwärtigen Zeitpunkt weiterhin in der Lage, unsere vertraglichen Zusagen zu erfüllen. Sofern sich Änderungen ergeben sollten, werden wir Sie umgehend informieren.

    Deutschland ist derzeit noch auf fossile Energieträger zur Stromerzeugung angewiesen. In Zukunft soll in Deutschland die Bruttostromerzeugung aus nachhaltigen Quellen stammen. Es muss aber noch viel passieren, um von fossilen Energieträgern gänzlich unabhängig zu werden, denn zurzeit deckt Deutschland nur knapp die Hälfte seines Bedarfs mit erneuerbaren Energien. Wir bei Shell Energy fördern den Ausbau erneuerbarer Energien und arbeiten bereits daran, mehr Energie aus erneuerbaren Quellen in deutsche Haushalte zu bringen.

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